Schweinefilet mit Cranberry Sauce

Schweinefilet mit Cranberry Sauce

Weil die Cranberries einfach sooo weihnachtlich daher kommen, hier noch ein zweites Rezept mit dem roten Gold, diesmal in Kombination mit Fleisch.

Schweinefilet mit Cranberry Sauce – Rezept für Weihnachtstage

Schweinefilet mit Cranberries steinbauer-groetsch©2013

steinbauer-groetsch©2013

Ich bin ja nicht der große Fleischesser, aber zu einer besonderen Gelegenheit wie den Festtagen kann es schon mal ein gutes Stück sein. Allerdings achte ich beim Kauf auf die Herkunft und ich gehe auch zu meinem lokalen Metzger. Bio, regional, zertifiziert, das ist meine Rangfolge. Schweinelende ist glücklicherweise in dieser Qualität nicht ganz so teuer wie Rindfleisch und mehr als 800 g braucht man eh nicht, um vier Menschen satt und zufrieden zu machen. Da man die Sauce vorbereiten und das Fleisch marinieren kann, eignet sich Schweinefilet mit Cranberry Sauce prima für ein entspanntes Zusammensein. Als Beilagen schmecken zum Beispiel Ofenkartoffeln und Brokkoli.

Tipp: Wer die Chicorée-Blätter mit der Cranberry Sauce nach diesem Rezept mit dem Fleischgericht kombinieren möchte, der kann sich die Arbeit erleichtern und zunächst eine neutrale Basis-Cranberry-Sauce herstellen. Dazu pro 100 g Cranberries 50 g Zucker und 80 ml Wasser berechnen. Im zweiten Schritt die Sauce für die beiden Rezepte mit den Würztutaten versehen.

Nach den Fotos findest du das Rezept.

Schweinefilet Cranberry Sauce

steinbauer-groetsch©2013

Schweinefilet Cranberries

steinbauer-groetsch©2013

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Schweinefilet mit Cranberry Sauce
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Vorbereitung 20 Minuten
Kochzeit 30 Minuten
Wartezeit 240 Minuten
Portionen
Personen
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Anleitungen
  1. Zunächst das Filet von Sehnen und Fettresten befreien.
  2. Knoblauch schälen und fein hacken.
  3. Rosmarin waschen, die Blätter vom Zweig zupfen und ebenfalls fein hacken.
  4. In einer Schüssel 1 EL Olivenöl mit Knoblauch, Rosmain, einer kräftigen Prise Peffer und dem Paprikapulver vermischen und das Fleisch rundherum damit einstreichen.
  5. Mit Folie abdecken und im Kühlschrank 2-4 Stunden marinieren.
  6. Wähernd das Fleisch mariniert, die Cranberry-Sauce zubereiten. Dafür Beeren gut waschen und unreife oder beschädigte aussortieren.
  7. In einem Topf Wasser erhitzen und den Zucker zugeben. Diesen unter ständigem Rühren auflösen. Die Cranberries in die Wasser-Zucker-Lösung geben und das Ganze sanft zum Kochen bringen.
  8. Kardamon-Kapsen öffnen und mit dem Sternanis und der Zimtstange zu der Sauce geben.
  9. Nach zirka 5 Minuten beginnen die Beeren aufzuspringen und weich zu werden. Die Masse noch so lange weiterkochen lassen, bis die Sauce eingedickt sind, dann vom Herd nehmen und in eine Schüssel füllen.
  10. Beim Abkühlen dickt die Sauce noch einmal etwas ein. Die Sauce lässt sich prima vorbereiten.
  11. Zubereitung des Fleisches: Den Ofen auf 150°C Ober/Unterhitze vorheizen (keine Umluft, die trocknet das Fleisch zu stark aus).
  12. In einer Pfanne 1 EL Olivenöl erhitzen. Darauf achten, dass das Öl nicht anfängt zu rauchen.
  13. Die Schweinelende in der Pfanne rund herum goldbraun anbraten. In eine feuerfeste Form legen und im Ofen bei 150°C zirka 20-25 Minuten garen.
  14. Die Garzeit hängt von der Größe des Fleisches und der gewünschten Konsistenz ab. Fleisch aus dem Ofen nehmen, mit Alufolie bedecken und einige Minuten ruhen lassen.
  15. Während das Fleisch ruht, die Cranberry-Sauce kurz noch einmal erhitzen und die Gewürze heraus nehmen.
  16. Fleisch nach dem Ruhen in Scheiben schneiden. Je zwei Löffel Sauce auf einen Teller geben, das Fleisch darauf legen und servieren.
Rezept Hinweise

Achtung: Nach der Zubereitung des Fleisches alle Küchengeräte, Arbeitsplatte und Spülbecken gut mit heißem Wasser und Reinigungsmittel säubern, damit sich keine Bakterien einnisten können. Am besten rohe Speisen wie Salate oder Deserts immer zuerst zubereiten.


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2 Kommentare
  1. Wow, das sieht unglaublich lecker aus. Ich liebe die Fotos, die du für deine Artikel benutzt, da läuft einem sofort das Wasser im Mund zusammen. Für Weihnachten hab ich das Rezeot leider zu spät entdeckt, aber ich werde mir hier nochmal ein paar Inspirationen holen! 🙂

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